THE BIG SHOW XCVIII

“Road to London” – war das nicht das Motto des Jahres 2012? Nun gut, dann nehmen wir halt noch einen mit, und fragen uns mit Michael Born (SKY) und David Nienhaus (DerWesten.de), was denn jetzt noch schiefgehen soll für den BVB und den FCB. Mit Bedenken jedweder Art müssen wir einem Berufsoptimisten wie Waldemar Hartmann natürlich gleich gar nicht kommen, obwohl dieser sich den Erfolg der Bayern wägrend einer Lesereise nur mit einem halben Auge ansehen konnte. Was der Präsident ebendieser Bayern aus juristischer Sicht zu befürchten hat, darüber kann Dr. Heribert Prantl (Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung) fundiert Auskunft geben. Wer mit dem Start der Europa-Rennen in der Formel 1 die Nase vorn haben wird, das steht auch für Ex-Formel-1-Fahrer Christian Klien und Christian Nimmervoll (formel1.de) noch nicht fest. Was klar ist: der DEL-Meister heißt nach wie vor Eisbären Berlin. Rick Goldmann (Servus TV) hat das kommen sehen, Thomas Wagner (SKY) hätten gegen einen Sieg der Kölner Haie auch nichts einzuwenden gehabt. Seinen US-Sport hat diesmal Andreas Renner (SKY) im Griff, vor allem die NFL, wo nicht nur Nicolas Martin (GFL TV), sondern auch Heiko Oldörp (DPA) damit rechnet, dass Björn Werner in Runde 1 über den Ladentisch geht. Zitat auch André Voigt (FIVE), übrigens. Der widmet sich mit Seb Dumitru (NBA Chef) den ersten Eindrücken aus den NBA Playoffs, und mit Robin Benzing (FC Bayern Basketball) den anstehenden Aufgaben im Audidome zu München. Auf Sand bauen schließlich Tim Böseler (Tennismagazin), Elmar Paulke (Sport1) und Marcel Meinert (SKY) ihre Tennisexpertise.

Moderator im Studio: Oliver Faßnacht (Eurosport)

Der Gewinnspielpreis in dieser Woche: ein Trikot Home 2013 von Real Madrid, präsentiert von fan & more by Casalino. Einfach Frage beantworten und an steilpass@sportradio360.de schicken.
Der Gewinner der letzten Woche: Lars Mahrendorf

2 Kommentare

  1. Pingback: Götze und der BVB bei Sportradio360 in der Big Show XCVIII | Das SportWort

  2. Etwas verspätet ein klitzekleiner Hinweis: Das Musikbett der Anmoderation (ganz zu Anfang) ist zu laut. Ich jedenfalls verstehe da teilweise kein Wort.

    Und ein größerer Hinweis: Ich könnte mir natürlich vorstellen, das sämtliche Beteiligten auch noch was anderes im Leben vorhaben. Solltet Ihr aber zumindest auch mit Rücksicht auf die Hörer darauf achten, nicht zu lange zu plaudern, dann möchte ich rein vorsorglich äußern: Also, wegen mir nich’! Ich bin mir absolut sicher, diese Ausgabe wäre auch über fünf, sehcs oder sieben Stunden spannend geblieben.

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