THE BIG SHOW CV

Kaltwarm, um ein österreichisches Idiom zu verwenden, geben es sich die Gäste zwischen San Antonio, Chicago und Miesbach. Andreas Renner (SKY) etwa hätte sich bei der U21-EM im mediterranen Israel eine klarere Linie des DFB gewünscht, für den Confed-Cup hingegen einen anderen Favoriten. Thomas Hahn (Süddeutsche Zeitung) und Veranstalter Klaus Cyron (S&K Marketing) haben ihre persönlichen Lieblingsbewerbe bei den X Games Munich auch schon gefunden. Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg wird es schon in naher Zukunft wieder in den Schnee ziehen, während das Formel-1-Trio Karl Wendlinger (Ex-Formel-1-Fahrer), Ernst Hausleitner (ORF) und Christian Nimmervoll (formel1.de) noch von den Sonnenstrahlen in Montreal zehren. Ganz heiß auch Spiel 1 der NHL Finals, in Chicago glüht Heiko Oldörp (DPA, ARD) immer noch, Jürgen Schmieder (Süddeutsche Zeitung) fiebert aus der Distanz mit. Dennis Seidenberg (Boston Bruins) kühlt nach dem epischen Match immer noch. Und apropos: André Voigt (FIVE) meldet sich aus einem Starbucks in San Antonio, wo selbst die Exekutive kein anderes Gesprächsthema hat als Greg Popovich. Seb Dumitru (NBAChef) sorgt für die gebotene Ausgewogenheit. Weder Schnee noch Sonne, sondern der Regen macht Gregor Biernath (SKY) Sorgen, wenn es um die US Open der Golfer geht. Und die Form von Martin Kaymer. Die Sonne lassen schließlich noch Oliver Faßnacht (Eurosport) und Tim Böseler (Tennismagazin) aufgehen, indem sie einen Blick auf die Finalisten der French Open werfen. Jene der Juniorenbewerbe. In Schichtarbeit im Studio: Christoph Fetzer (laola1.tv) und der Anchorman, Markus Gaupp (SKY).

Ein Kommentar

  1. Erst mal vielen Dank für die Arbeit an sich. Ich hätte da mal eine Frage bzw. Anregung zur Diskussion an die NHL-Experten.

    Folgende zwei Thesen scheinen mir landläufig akzeptiert zu sein:

    - Boston ist technisch weniger stark als bspw. Chicago, andererseits deutlich robuster.
    - Die Refs pfeifen (ob das sinnvoll ist sei hier mal dahingestellt) im Finale so gut wie gar nichts mehr. Jedenfalls sehr zurückhaltend.

    Daraus würde ich folgern, dass es für bspw. Boston in den Finals “einfacher” ist, sich gegen bspw. Chicago durchzusetzen, als in einem Ligaspiel.

    Folgt daraus, ein Stanley-Cup-Champion sollte folgendermaßen zusammengesetzt sein: So robust wie irgend möglich, aber die technische Qualität muss jedenfalls gerade noch ausreichend sein, um überhaupt erst ein Mal die Play Offs zu erreichen?

    Ich hoffe, die Intention der Frage ist halbwegs klar geworden. Für jede Beantwortung danke ich im voraus, ansonsten einfach beste Grüße von einem großen Fan.

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