Breaking Bad – Die Bilanz

Best TV Show ever. Best TV Show ever? Nun: es gibt gute Argumente dafür, dass Walter White auf dem Mount Rushmore der TV-Größen verewigt werden sollte, aber auch noch andere MVP-Kandidaten aus Alberquerque. Jürgen Schmieder (Süddeutsche Zeitung), der in L.A. das Treiben rund um die letzte Episode fast hautnah miterlebt hat, Jonas Friedrich (SKY), der an einen der ganz großen Mitstreiter erinnert, und Sal Mitha (Sporteagle.tv), der das Wesen von AMC erklärt, werfen ihren Heisenberg-Hut in den Ring.

3 Kommentare

  1. Vielleicht sollte man im Vortext erwähnen, dass nicht nur Breaking Bad gespoilert wird (was hier okay ist), sondern innerhalb der ersten 10 Minuten auch noch das Ende von Lost und Sopranos erzäht wird. Danach habe ich abgeschaltet, weil ich befürchtete, dass mir noch ein paar Serien zu Ende erzählt werden.

  2. Nun: in den USA spricht man wohl vom Statute of Limitations. Die Sopranos sind 2007 zuende gegangen, Lost 2010. Da nehmen wir uns einfach die Freiheit und setzen voraus, dass die Afficionados die betreffenden Finali schon gesehen haben. Wenn es uns aber gelungen sein sollte, in einem Satz das Ende der Sopranos aufzuklären, über das in den USA noch sechs Jahre nach Ausstrahlung verschiedenen Meinungen herrschen, dann sollten wir wohl hauptberuflich dem TV-Journalismus frönen …

  3. Mangels eigener Seh-Erfahrung kann ich nicht einschätzen, ob die Aufklärungsarbeit gelungen war. Ich war halt erschrocken, dass da ohne Vorwarnung verschiedene Finali verglichen wurden. In Befürchtung weiterer Auflösungen diverser Serien hatte ich dann panisch abgebrochen. Leider! Aber aber ich kann halt nicht erahnen, was im weiteren Verlauf noch so vorausgesetzt wird.

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