Einwurf Extra – Kühnen Abschied

Oliver Faßnacht (Eurosport) diskutiert mit Stephan Fehske (Manager von Philipp Kohlschreiber und Florian Mayer), Sascha Bandermann (Sport 1) und Tim Böseler (Tennismagazin) die Gründe und Umstände des Rücktritts von Patrik Kühnen und die daraus entstandene Situation für den Deutschen Tennis Bund.

THE BIG SHOW LXVIII

Elfmeterschützen vor: drei Herren, die bei den Fehlversuchen von Huntelaar, Hummels und Mandzukic ganz nah dabei waren, können sich immerhin damit trösten, dass nur einer der drei Sportskameraden im Zweifel für das DFB-Team antreten würde. Dennoch: Kai Dittmann hat in der Allianz Arena den teuersten Bundesliga-Spieler gesehen, Marco Hagemann in Dortmund den späten Siegestreffer von Lewandowski gewürdigt, und Wolff Fuss in Piräus ein ganz starkes Schalke 04 beobachtet. Eher ganz schwach findet André Voigt hingegen die Leistungen der NFL-Replacement-Referees, während Sascha Bandermann und Tim Böseler nach den Lichtblicken für das deutsche Daviscup-Team suchen – und das, obwohl der Abstieg aus der Weltgruppe gerade noch vermieden werden konnte. Schließlich stellt sich Moderator Andreas Renner noch hinter Homeplate, um die Fakten zum World Baseball-Qualifier vom OK-Chef Philipp Hoffschild einzuholen.

THE BIG SHOW LXVI

Thomas Wagner ist sich einig mit Martin Kind – und dem Großteil der HSV-Fans: was den Hannover 96-Präsidenten anbelangt, hinsichtlich des Verhaltens einiger Anhänger. Soweit es die HSV-Sympathisanten tangiert, steht die heilsbringende Rolle von Rafael van der Vaart außer Frage. Ist das DBB-Team aber ohne den alten Heilsbringer Dirk Nowitzki in Hinkuft besser dran? Körni und Dré sind in dieser Hinsicht gleicher Meinung. Schaffen wir es diesmal, Renners eine Super Bowl Prognose herauszulocken? Die knallharte Analyse des Auftaktsspiels ist es auf jeden Fall geworden. Und: ist Patrik Kühnen mit Kohli womöglich noch zu gutmütig umgegangen? Herbert Gogel und Tim Böseler erörtern. Und das alles unter der moderativen Aufsicht von GOP und Karl.

French Open Extra 2012 – Tag 5

Mit der Sportskameradin Kerber in das Achtelfinale, wohin sich immerhin auch ein deutsch-österreichisches Doppel gespielt hat. Dazu Stimmen von Patrik Kühnen und Markus Zoecke.

Der etwas bessere Einwurf – Mai 2012

Mit Blick auf die French Open begrüßen Marco Hagemann, Oliver Faßnacht und Markus Zöcke die Fed-Cup-Chefin Deutschlands, Barbara Rittner, den Direktor des 250er-Turniers von Kitzbühel, Alex Antonitsch, und den Mann, der für Sport 1 den World Team Cup kommentiert: Herbert Gogel.

BMW Open 2012 Tag 7

Finale dahoam, quasi die erste. Und wenn man Kohlis Finalsieg als Generalprobe für in knapp zwei Woche nimmt, dann können die Bayern frohgemut gegen Chelsea ran. Dazu die Resümees des Turnierdirektors, Patrik Kühnen, und dem Veranstalter, Klaus Cyron. Der Finalbericht.

Markus Zoecke – One on One

Ex-Daviscupspieler und Eurosport-Kommentator Markus Zoecke über die Pläne mit seiner Tennis-Point-Akademie, die Kräfteverhältnisse im Damentennis und die schwierig zu erfüllenden Erwartungen der Tenniseltern.

BMW Open 2012 Tag 1

Tag 1 der Offenen Bayerischen Tennismeisterschaften in München, und Turnierdirektor Patrik Kühnen, der erfolgreiche Qualifikant Dustin Brown aus Deutschland, der Veranstalter Klaus Cyron sowie der an Nummer 5 gesetzte Australier Bernard Tomic haben zu den Ereignissen des Tages Stellung genommen.

THE BIG SHOW XLVIII

Finalgesänge und Finalvorhersagen: alles drin, zumal die Sympathien im Studio diesmal eindeutig verteilt waren – zumindest, was das Santiago Bernabeu angeht. Nicht mal Marco Hagemann schert aus. Welche Ausbildung braucht eigentlich der Chefredakteur einer angesehen Fachzeitschrift? André Voigt berichtet. Und: ist Patrik Kühnen noch der richtige Mann für das deutsche Männertennis? Gerald Kleffmann von der Süddeutschen Zeitung hat den Puls an der Grundlinie des DTB.

THE BIG SHOW VI

Während beim Münchner Tennisturnier alles glatt läuft, kann man von der Mannschaft in Rot-Weiß nicht dasselbe behaupten. Dass aber auch die Dortmunder sich noch vor einem geraden Tabellenplatz fürchten, entzieht sich unserem Verständnis. Nun gut, dafür könnten wir problemlos ein NBA-Team coachen.