Kreis ab – Episode 38

Im beschaulichen Ostwestfalen ist wenig los, meint man. Doch wenn Blasheim-Ost auf Bückeburg-West trifft, dann ist die Hölle los. Der unter dem Namen TuS N-Lübbecke gegen GWD Minden besser bekannte Klassiker sorgte mal wieder für jede Menge Zündstoff. Christian Bendig vom Mindener Tageblatt war vor Ort und lässt erahnen, warum dieses Spiel für die Fans so wichtig ist. In Köln hat Christian Stein (Handball World) gleichzeitig die Ruhe weg, kritisiert aber dennoch die Planung des Doppelspieltags. Ganz nebenbei ist mit Holger Glandorf ein Mit-Autor des Wintermärchens aus der Nationalmannschaft zurückgetreten, ein herber Verlust. Vid Kavticnik (Montpellier) genießt derweil die Sonne in Südfrankreich und erzählt, warum es ihm in seiner Wahlheimat so gut geht.

Kreis ab – Episode 27

Moin Moin Europa! So prangerte es auf den T-Shirts der Flensburger Fans am Wochenende beim EHF Champions League Final 4 in Köln. Jetzt kennt die ganze Handball-Welt Ljubos Jungs. Das unfassbare Spektakel versucht Moderator Sascha Staat (einenhabichnoch.de) zusammen mit Christian Stein (Handball World) und François-Xavier Houlet (beIN Sports) in Worte zu fassen. Dabei staunen sie ungläubig oder das, was sich in der Halle abspielte und huldigen den sensationellen Teamgeist der Norddeutschen. Aber auch die Gerüchteküche darf nicht zu kurz kommen, denn in der Domstadt wurden beim ein oder anderen frisch gezapften Kölsch die neuesten Infos ausgetauscht. Zwischendurch wurde aber das Mikrofon angeworfen, um so viele O-Töne wie möglich zu sammeln. Und dabei redete vor allem Thomas Mogensen Klartext: “Fucking Champions-League-Finale, meine Fresse!”

Kreis ab – Episode 22

Frisch vom Handball-Parkett: Lutz Walter von der Leutzscher Welle wohnt in Leipzig. Für die Handball-Crew perfekt, denn so war er beim DHB-Pokal Final 4 der Frauen ebenso vor Ort wie Christian Stein (Handball World). Außerdem kann er einige Fragen zum Aufstiegsrennen in der zweiten Liga beantworten, wo der SC DhfK Leipzip trotz der Niederlage im Topspiel gegen Bietigheim immer noch beste Karten hat, auf einem der ersten drei Plätze zu landen. Von Leipzig geht es dann nach Köln, wie das Final 4 in der Champions League der Männer ausgelost wurde. Das Team war vor Ort und philosophierte nicht nur über das Viertelfinale und das, was noch kommt, sondern sprach auch mit den Verantwortlichen der Teams. All das natürlich vor der Reise nach Budapest, wo am Wochenende bereits das nächste Highlight auf dem Programm steht.

Kreis ab – Episode 21

Bissig, bissiger, Rhein-Neckar-Löwen! Die Superlative reichen bei Moderator Sascha Staat (einenhabichnoch.de) und seinen Gästen Christian Stein (Handball World) und François-Xavier Houlet (beIN Sports) einfach nicht mehr aus. Zouzou würde am liebsten sofort einen RNL-Fanclub gründen, obwohl er immer noch an den ruhmreichen FC Barcelona glaubt. Derweil glauben vor allem wieder die Gallier von der Alb an sich und den Klassenerhalt, auch wenn die Prognosen in den Viktor-Szilagyi-Außenstudios eindeutig sind. Dort wird, zumindest verbal, Iker Romero gehuldigt, der sich auf seiner Abschiedstour durch die Welt des Handballs befindet. Im exklusiven Einzelinterview fordert Marcus Rominger von GOAL die Spieler der Bundesliga auf, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und erklärt gleichzeitig, dass Sportpolitik leider oft auf dem Rücken der Akteure ausgetragen wird.

Kreis ab – Episode 18

Welch Glück für Moderator Sascha Staat (einenhabichnoch.de), dass der Reifenwechsel von François-Xavier Houlet (beIN Sports) genau in der Zeit der Aufzeichnung seiner Sendung fiel. Denn so konnte er neben Christian Stein (Handball World) noch einen zweiten Experten in seiner Runde begrüßen, um die teilweise erstaunlichen Ergebnisse in der Champions League verbal auseinander zu klamüsern. Dabei zeigte sich der Franzose als Liebhaber der Rhein-Neckar-Löwen und vor allem des portugiesischen Handballs. Ob ein Umzug nach Lissabon kurz bevor steht verriet er allerdings nicht, wagt aber eine klare Prognose in Sachen Königsklasse. Im EHF-Cup kann sich das Duo hingegen schwerer entscheiden, u.a. wegen alter Schlachten des TuSEM in Schweden. Florian Kehrmann vom TBV Lemgo blickt abschließend zurück auf eine einmalige Karriere.