THE BIG SHOW CCCXXXIV

In Köln und Dortmund (noch) nichts Neues – und auch in unserer kleinen, sympathischen Familienshow nehmen sich bekannte Stimmen der Sorgen und Nöte in der Fußball-Bundesliga an: Christian Sprenger etwa fordert eine Jobgarantie für Peter Stöger, Thomas Böker (Kicker) tadelt Robert Lewandowski nicht zu sehr und Andreas Renner (SKY) geht für Schalke in die Defensive. Martin Konrad (SKY) Austria versucht wiederum, einem Sympathisanten des SK Rapid, Thomas Wagner (RTL) nämlich, Mut zuzusprechen. Ungefähr so, wie sich alle Formel-1-Fans für das kommende Jahr eine spannendere Saison wünschen. In der Porsche noch keine Rolle spielen wird, wie Stefan Heinrich (Motorsport TV) und Stefan Ehlen (motorsport-total.com) wissen. Was die Philadelphia Eagles so stark macht, wusste Franz Büchner (DAZN) schon vor Beginn der NFL Saison, zu stark jedenfalls für die Seattle Seahawks, die Günter Zapf (Sport1) nur wegen ihres QBs mit einer positiven Bilanz sieht. Positiv zu bewerten wäre in jedem Fall eine Medaille für das deutsche Damen-Handball-Team, Saskia Aleythe wird für die Süddeutsche Zeitung berichten, Peter Kohl (Sport1) die meisten Matches kommentieren. Dafür steigt Ernst Hausleitner (ORF) erst wieder in St. Moritz ein, wo er aber wahrscheinlich nicht auf Johannes Knuth (SZ) treffen wird. Wieder einmal jede Kugel getroffen hat indes Jörg Allmeroth (tennisnet).

THE BIG SHOW CCXXVIII

Wer ist der beste Spieler der Fußball-Bundesliga? Kai Dittmann (SKY) hätte bei seiner triumphalen Rückkehr in unsere kleine, sympathische Familienshow da einen Vorschlag. Alexis Menuge (L´Équipe) mag da nicht widersprechen, selbst Andreas Renner (SKY) stimmt in die Lobgesänge ein. Wer in den diversen Motorsportserien Lob verdient, weiß Stefan Heinrich (Motors TV), warum die NASCAR höchst selbst da auch dazu gehört, verrät Pete Fink (Motorvision TV). Neue Passiv-Optionen finden NBA-Fans neuerdings in Deutschlands Medienlandschaft vor, André Voigt (FIVE) wundert sich über den Rechtevergeber, während sich Markus Götz (Sport1) den wundersamen Löwen aus Mannheim widmet und Anett Sattler (Sport1) klarstellt, dass selbst ein Stefan Kretzschmar nicht alles kann. Michael Körner (telekombasketball.de) beäugt die German Power Rankings kritisch, dass die deutsche Rugby-Nationalmannschaft darin zurecht fehlt, steht für Matthias Hase (Deutscher Rugby Verband) und Denis Frank (totalrugby.de) indes leider außer Frage. Nicolas Martin (GFL-TV) unterstützt beim Rugby und sieht mit Franz Büchner (Sport1) zwei NFL-Partien vor, während sich Heiko Oldörp (DPA) vor Ort in Boston Nationalspieler Tobias Rieder (Arizona Coyotes) vor das Aufnahmegerät geholt hat. Wollte man dies in Singapur mit der Branchenbesten machen – Fehlversuch. Marcel Meinert (SKY) und Jörg Allmeroth (Tennisnet.com) versuchen dennoch, Highlights im WTA-Abschlussturnier zu finden.

Kreis ab – Episode 30

Dzień dobry! So begrüßt Michael Biegler seine Spieler zum Training. Oder so ähnlich. Denn die Einzelgespräche mit den Akteuren der polnischen Nationalmannschaft führt er eigentlich auf Deutsch oder Englisch. In einem exklusiven Gespräch verrät er Moderator Sascha Staat (einenhabichnoch.de) seine Sicht der Dinge zu den Playoff-Spielen in der WM-Qualifikation gegen Deutschland und gibt einen interessanten Einblick auf die Strukturen im polnischen Handball. Außerdem im Interview: Joachim Preuß. Der Marketing-Experte skizziert, warum die Vereine in der Handball-Bundesliga teilweise Schwierigkeiten in der Akquise von Sponsoren haben und warum es ihnen schwer fällt neue Zuschauer zu gewinnen.

Kreis ab – Episode 29

Und dann machte es bumm, bumm, bumm! Es hätte so leicht sein können, doch Karol Bielecki hatte etwas dagegen. Mit Urgewalt beendete er die Karriere von Martin Heuberger als Bundestrainer und schoss seine Polen zur WM nach Katar. Schoss, nicht warf. Aber keiner hatte so wirklich die passende Idee daran etwas zu ändern. Sascha Staat (einenhabichnoch.de) klärt mit Christian Stein (Handball World) und Stefan Flomm (Handballwoche), warum sich niemand zuständig fühlte und welche Folgen das Aus für den deutschen Handball hat. Aber auch die Isländer, Serben und Ungarn schauten am Wochenende blöd aus der Wäsche. Nicht wirklich besser läuft es derzeit für den HSV, der Gang vor das Schiedsgericht soll die Rettung bringen, die Chancen stehen schlecht. Dafür freut man sich beim Bergischen HC über eine tolle Entwicklung. Frohnatur Shenia Minevskaja erzählt derweil von ihrem stolzen Papa.