Kreis ab – Episode 50

Zum Abschied leise Servus? Das wäre nicht nichts für das Team von Kreis Ab. Deswegen gibt es in der Jubiläumsfolge, der letzten auf Sportradio360, noch einmal alles, was Rang und Namen hat. Zumindest so viel, wie in das Schema der Sendung passt. Bei Sascha Staat (www.einenhabichnoch.de) bestimmen die Hörer das Programm entscheidend mit und neben Christian Stein von Handball World und Markus Götz von Sport1 wollten sie vor allem den Mann hören, der nun beim Branchenprimus in Kiel das Sagen hat. Thorsten Storm kam vom derzeit größten sportlichen Konkurrenten aus Mannheim zum THW, ein Wechsel der für Aufsehen sorgte. Aber er sagt: “Wichtig ist, dass man seine Arbeit mit Leidenschaft ausübt, egal wo das ist.” Ein Statement, das passt.

Kreis ab – Episode 47

Gleich zwei Topspiele, ein neuer Präsident in Hamburg, die Frauen in Europa – der Handball ist im Eiltempo unterwegs. Pausen? Keine! Deswegen hat sich Sascha Staat (www.einenhabichnoch.de) gleich ein Quartett eingeladen, um alles Wichtige zu diskutieren. Aber was hat das mit dem Mittelblock des Medien-Europameisters zu tun? Eine Frage, die nur das kongeniale Duo bestehen aus Wolf Paarmann (Kieler Nachrichten) und Michael Wilkening (freier Journalist) beantworten kann. Nach deren Verbalduell erklärt Stefan Flomm (Handballwoche), warum Karl Gladeck der richtige Präsident des HSV werden könnte. Restlos überzeugt ist er allerdings nicht. Das sieht bei Christian Stein (Handball World) anders aus, denn er glaubt fest an das Weiterkommen der beiden deutschen Teams in der Champions League der Frauen und an vier Punkte für Deutschland gegen Finnland und Österreich.

Kreis ab – Episode 46

Ein erstes Fazit und der Oktober ist noch nicht zu Ende? Daran muss die lange Pause in der Champions League schuld sein. Aber nach vier von zehn Spielen kann man das ruhig mal machen, vor allem wenn die Experten gefühlt alle Spiele gesehen haben. Mit dem Abo des französische Pay-TV-Senders von Zouzou Houlet wird es aber leider nichts, doch die dort gebotene Menge an Handball macht Moderator Sascha Staat (www.einenhabichnoch.de) und Christian Stein (Handball World) neidisch. Ein Glück, dass am Wochenende in der Bundesliga gleich zwei Topspiele warten. Ganz nebenbei hat sich Hannes Lindt in die Viktor-Szilagyi-Außenstudios geschlichen. Der Rückraumspieler der SG BBM Bietigheim blickt weit über den Tellerrand hinaus, ganz ohne Fernglas.

Kreis ab – Episode 44

Von der Königsklasse bis zum Abstiegskampf ist in dieser Woche alles dabei. Flensburg ist Titelverteidiger in der Champions League, davon merkt man aber bisher wenig. Der THW Kiel galt als großer Mitfavorit, auch davon merkt man bisher wenig. Die Rhein-Neckar-Löwen waren nah dran an einem Sieg in Veszprem, davon merkten die Schiedsrichter aber wenig. Und in der Bundesliga? Da ist Göppingen auf dem Weg eine richtig gute Saison zu spielen. Derweil möchte Andreas Rojewski nach Katar, für Polen versteht sich. Und dann nach Rio. Da halten wir es doch lieber mit Stefan Adam, der sich einst beim Ligaprimus versuchte, aber schnell merkte, dass dort die Uhren etwas anders ticken. Nun will er den Handball im Frankenland.

Kreis ab – Episode 43

Die besten Teams Europas waren endlich wieder im Einsatz, nur die deutschen Vereine scheinen den Saisonauftakt noch nicht ganz wahrgenommen zu haben. Für den THW Kiel setzte es eine überraschende Niederlage in Zagreb, für die SG Flensburg-Handewitt eine dicke Klatsche in Kolding. Was war da los? Und wie lief das Hessen-Duell der ambitionierten Clubs aus Melsungen und Wetzlar? Moderator Sascha Staat (www.einenhabichnoch.de) bespricht das mit Claudia Stehr (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine) und Christian Stein (handball-world.com) in gewohnter Manier. Dazu gesellt sich mit Andrej Kogut ein Akteur, der mit seinem Wechsel von Aufsteiger Friesenheim zum TBV Lemgo im kommenden Sommer nochmal einen Schritt in seiner Entwicklung machen möchte. Neu im Podcast: Das Gewinnspiel!

THE BIG SHOW CLXIX

Dann dürfen halt auch mal die Damen ran in unseren kleinen, sympathischen Familienshow, weshalb sich im Garten des Bille-Jean-King-Tennis-Centers Julia Görges ausgiebig Zeit mit, um mit Doris Henkel (u.a. WAZ) und dem Kurzzeit-New-Yorker Jürgen Schmieder (SZ) die unerklärliche Affinität für den FC Bayern zu erläutern, aber auch ein Wort zum Tennis zu verlieren. Wort- und Ballwechsel hat auch Andreas Renner (SKY) im Blick, der sich zuerst mit Frank Fligge (Funke Mediengruppe) und Christian Sprenger (u.a. SKY) den Fußball vornimmt, dann mit André Voigt (FIVE) dessen USA-Trip bespricht, um sich schließlich mit Anett Sattler und Markus Götz (beide Sport1) auf den tag des Handballs einzustimmen. Stimmung ist in Monza garantiert, Stefan Ziegler (formel1.de) und Alexander Maack (spox.com) suchen außerhalb des Mercedes-Teams nach Sieganwärtern. Derer viele sind in jeder US-Motorsport-Serie zu finden, und zwar von Pete Fink (motorsport-total.com) und Stefan „The Voice“ Heinrich (Motorvision.TV). Schließlich eröffnet Nicolas Martin (GFL-TV) gemeinsam mit Heiko Oldörp (DPA) und Thomas Psaier (Sidelinereporter) die NFL-Saison.

Kreis ab – Episode 38

Im beschaulichen Ostwestfalen ist wenig los, meint man. Doch wenn Blasheim-Ost auf Bückeburg-West trifft, dann ist die Hölle los. Der unter dem Namen TuS N-Lübbecke gegen GWD Minden besser bekannte Klassiker sorgte mal wieder für jede Menge Zündstoff. Christian Bendig vom Mindener Tageblatt war vor Ort und lässt erahnen, warum dieses Spiel für die Fans so wichtig ist. In Köln hat Christian Stein (Handball World) gleichzeitig die Ruhe weg, kritisiert aber dennoch die Planung des Doppelspieltags. Ganz nebenbei ist mit Holger Glandorf ein Mit-Autor des Wintermärchens aus der Nationalmannschaft zurückgetreten, ein herber Verlust. Vid Kavticnik (Montpellier) genießt derweil die Sonne in Südfrankreich und erzählt, warum es ihm in seiner Wahlheimat so gut geht.

Kreis ab – Episode 29

Und dann machte es bumm, bumm, bumm! Es hätte so leicht sein können, doch Karol Bielecki hatte etwas dagegen. Mit Urgewalt beendete er die Karriere von Martin Heuberger als Bundestrainer und schoss seine Polen zur WM nach Katar. Schoss, nicht warf. Aber keiner hatte so wirklich die passende Idee daran etwas zu ändern. Sascha Staat (einenhabichnoch.de) klärt mit Christian Stein (Handball World) und Stefan Flomm (Handballwoche), warum sich niemand zuständig fühlte und welche Folgen das Aus für den deutschen Handball hat. Aber auch die Isländer, Serben und Ungarn schauten am Wochenende blöd aus der Wäsche. Nicht wirklich besser läuft es derzeit für den HSV, der Gang vor das Schiedsgericht soll die Rettung bringen, die Chancen stehen schlecht. Dafür freut man sich beim Bergischen HC über eine tolle Entwicklung. Frohnatur Shenia Minevskaja erzählt derweil von ihrem stolzen Papa.

Kreis ab – Episode 28

Über Polen fahr’n wir nach Katar! Ganz so einfach wird es für das DHB-Team nicht, denn nach der Niederlage in Danzig hängt die Qualifikation für die WM im Wüstenstaat am seidenen Faden. Das wissen auch die Gäste von Moderator Sascha Staat (einenhabichnoch.de), der mit Christian Stein (Handball World) und Neuzugang Olaf Bruchmann (Handballwoche) versucht herauszufinden, warum es trotz Halbzeitführung nicht zum Sieg gereicht hat. Aber auch der “Pate” muss um das Ticket zur Weltmeisterschaft bangen, denn die Österreicher um Viktor Szilagyi nehmen nur einen knappen Vorsprung mit nach Norwegen. Nicht mehr reichen wird es wohl für den HSV, der keine Lizenz bekommen hat. Aber auch der Wechsel von Thorsten Storm von Mannheim nach Kiel sorgt für Aufsehen. Erste Nachfolgekandidaten werden bereits ausgemacht. Das Schlusswort hat Markus Gaugisch, der mit Balingen vom Hamburger Finanzchaos profitiert, dabei aber keine wirkliche Freude empfinden kann.

Kreis ab – Episode 27

Moin Moin Europa! So prangerte es auf den T-Shirts der Flensburger Fans am Wochenende beim EHF Champions League Final 4 in Köln. Jetzt kennt die ganze Handball-Welt Ljubos Jungs. Das unfassbare Spektakel versucht Moderator Sascha Staat (einenhabichnoch.de) zusammen mit Christian Stein (Handball World) und François-Xavier Houlet (beIN Sports) in Worte zu fassen. Dabei staunen sie ungläubig oder das, was sich in der Halle abspielte und huldigen den sensationellen Teamgeist der Norddeutschen. Aber auch die Gerüchteküche darf nicht zu kurz kommen, denn in der Domstadt wurden beim ein oder anderen frisch gezapften Kölsch die neuesten Infos ausgetauscht. Zwischendurch wurde aber das Mikrofon angeworfen, um so viele O-Töne wie möglich zu sammeln. Und dabei redete vor allem Thomas Mogensen Klartext: “Fucking Champions-League-Finale, meine Fresse!”