THE BIG SHOW CLXXXVIII

It´s the most horrible time of the year … nun ja, wären da nicht die Australian Open und das Hahnenkammrennen in Kitzbühel. Zu letzterem pflegt etwa Ski-Legende Marc Girardelli eine ganz besondere Beziehung, Johannes Knuth (SZ) baut sein indes erst auf. Dass in der bundesligafreien Zeit Beziehungen aller Art gepflegt werden dürfen und sollen, versteht sich von selbst. Dass eben jene des FC Bayern mit den Staaten Katar und Saudi-Arabien keiner kritischen Prüfung standhält, kann niemand gleubwürdger erklären als der bekennende FCB-Sympathisant Alex Feuerherdt (Collinas Erben). Die ersten Verfolger des Klassenprimus nehmen sich Oliver Seidler (SKY) und David Nienhaus (DerWesten.de) vor, auch Ole Zeisler (NDR) bezieht die meiste Freude als Fan ja aus diesem Kreise. Noch nicht an der Wüste, sehr wohl aber an den Leistungen der deutschen Handball-Nationalmannschaft erfreuen konnte sich bis jetzt Anett Sattler (Sport1). Und zur allergrößten Begeisterung der Motorsport-Gemeinde wird Pete Fink (motorsport-total.com) schon bald wieder literarsch glänzen, was letztlich auch den Beiträgen von Stefan Heinrich (Motorvision TV) und Stefan Ziegler (formel1.de) geschuldet ist. Eher zornig, wenn auch mit vollem Recht ein Hinweis auf dem Titel der neuen FIVE. Chefredakteur André Voigt klärt auf. Und wer zieht am liebsten den Zorn der NFL auf sich? Das Leib-und-Magen-Team von Heiko Oldörp (DPA), die New England Patriots. Gerade in dieser Woche gefällt sich Jürgen Schmieder (SZ) in der Rolle des Anklägers. Klagend auch der Unterton von Michael Körner (Sport1), vor allem dann, wenn es bei den Power Rankings der Spitze zugeht. Dort noch nicht angekommen ist Deontay Wilder, auch wenn Tobias Drews (RTL) dem neuen WBC-Weltmeister schon bald auch gegen Wladimir Klitschko einen ordentlichen Fight zutraut. Letzteren hat wieder einmal Rafael Nadal geliefert – Felix Grewe (Tennismagazin) und der mit noch wichtigeren Dinge beschäftigte Sascha Bandermann (Sport1) würdigen den Spanier … und wenigstens zwei deutsche Damen. Die Studios? Immerhin wieder mit Almdudler befüllt.

THE BIG SHOW CXXXVIII

Da ist sie wieder: die gute, alte Typendiskussion. Aber ja! Denn es sollte mehr, wenn auch nicht nur Bode Millers geben, wie nicht nur Michael Neudecker (Süddeutsche Zeitung) und Julia Scharf (ARD) finden. Was die Faszination des Typen Stan Wawrinka ausmacht, kann Ole Zeisler (NDR) nicht exakt erklären, was aber rechtschaffen wurscht ist, hat der gute Junge doch das Turnier in Melbourne gesprengt. Wo gibt es noch Sprengstoff in der Fußball-Bundesliga? Oliver Seidler (SKY) entdeckt sogar beim wunderschönsten Team der ganzen Welt Konfliktpotenzial, während Marco Hagemann (SKY) dem neuen Klassenkrösus auch nach verpatztem Auftakt Großes zutraut. Wie groß sind die Chancen, in der NBA ein ordentliches All Star Game zu sehen? André Voigt (FIVE) und Seb Dumitru (NBA Chef) sind zumindest mit der Selektion der Starter größtenteils einverstanden. Start Sonntag, 06:25 Eastern Time: Super Bowl XLVIII, und Andreas Renner (SKY) und Heiko Oldörp (DPA) kümmern sich nicht nur um das Spiel, sondern auch um die Tage davor. Jürgen Schmieder (Süddeutsche Zeitung) und Christoph Fetzer (laola1.tv) diskutieren mit, ebenso bei der Frage, ob es dann nicht langsam gut ist mit den Outdoor-Games der NHL. Immer draußen: die Jungs mit der originalen Schweinehaut, und Rugby-Experte Manuel Wilhelm (total-rugby.de) erklärt, was die Afficionados bei den Six Nations erwartet. Wie die Erwartungshaltung der Wintersportler in Hinblick auf die olympische Sause an der Schwarzmeerküste aussieht, darüber haben Thomas Hahn (Süddeutsche Zeitung) und Titus Fischer (laola1.tv) exakte Vorstellungen. Und was Tommy Haas von seinem neuen Coach zu erwarten hat, das wiederum erläutern Oliver Faßnacht (Eurosport) und Jörg Allmeroth (Tennisnet). Ungecoacht und in loser Reihenfolge In den David-Alaba-Studios: Nicolas Martin (GFL-TV), Johannes Knuth (Süddeutsche Zeitung) und der Producer.